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Nachhaltige Hautpflege – Was ist das?

Nachhaltige Hautpflege
Unsere Gesellschaft ist sich mehr denn je bewusst, welche Folgen ein verschwenderischer und wenig nachhaltiger Lebensstil für die Umwelt haben kann. Bestimmte Branchen – wie Mode, Kosmetik und Hautpflege – können sich außergewöhnlich stark auf den Planeten auswirken (und das nicht im positiven Sinne).
Hautpflege-Produkte (von Lotionen bis hin zu Anti-Aging-Seren) können in vielerlei Hinsicht Abfall verursachen. Die Verpackungen bestehen oft aus Einwegplastik, welches in einigen Fällen noch nicht einmal recycelbar ist. Manchmal sind die Inhaltsstoffe nicht nachhaltig, so dass Mikroplastik ins Wasser gelangt oder Wälder in besonders artenreichen Gebieten der Welt abgeholzt werden. Auch der Herstellungsprozess von Pflegeprodukten kann verschwenderisch und wenig nachhaltig sein, wenn durch ihn große Mengen Abfall erzeugt und Treibhausgas-Emissionen verursacht werden.
Die gute Nachricht ist, dass es inzwischen viele Hautpflege-Marken gibt, die Maßnahmen ergreifen, um Nachhaltigkeit sowohl in ihrem wirtschaftlichen Handeln als auch in ihren Produktionsprozessen zu gewährleisten. Dabei kann Nachhaltigkeit in der Hautpflege viele Formen annehmen: weniger Plastik, mehr Glasverpackungen, unschädliche Inhaltsstoffe und die Minimierung des CO2-Fußabdrucks in den Produktionsstätten.
Letztendlich kommt nachhaltige Hautpflege allen zugute: den Menschen, die die Produkte nutzen ebenso wie unserem Planeten. Lies weiter, um mehr Infos zu Nachhaltigkeit in der Hautpflege zu erhalten und zu erfahren, wie Du sicherstellen kannst, dass Deine Pflegeroutine nachhaltig ist.
„Die Entscheidung für Inhaltsstoffe und Produkte, denen nachhaltige Praktiken zugrunde liegen, gibt uns ein positives Gefühl, weil wir einen Beitrag zur Gesundheit unserer globalen Umwelt leisten. Gleichzeitig tun wir aber auch etwas Gutes für uns selbst, denn unsere Hautstruktur und unsere Zellen profitieren von der stärkeren Wirkkraft und Energie, die natürliche Inhaltsstoffe bieten. Es ist also eine Win-win-Situation!“ Elisabeth Nehme, staatlich geprüfte Kosmetikerin und [ comfort zone ] Master Educator
Scared Nature

Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Hautpflege?

Nachhaltige Hautpflege kann eine ganze Reihe von Bedeutungen haben. Normalerweise ist damit die Verwendung von natürlichen Inhaltsstoffen, die die Umwelt so wenig wie möglich belasten, sowie die Nutzung von wiederverwertbaren und recycelbaren Verpackungen gemeint. Nachhaltige Marken bemühen sich, Produkte herzustellen, die sich nur minimal auf die Umwelt auswirken. Eine Hautpflege-Routine mit rein natürlichen Produkten und nachfüllbaren Verpackungen kann einen gravierenden Unterschied bei der entstehenden Abfallmenge und für die Auswirkungen auf die Umwelt machen.

Wodurch ist eine Hautpflege nicht nachhaltig?

Um die wahre Bedeutung einer nachhaltigen Hautpflege zu erkennen, muss man zunächst verstehen, warum die “Standardunternehmen” in diesem Bereich oft eben alles andere als nachhaltig sind. Die wichtigsten Faktoren, die zu mangelnder Nachhaltigkeit in der Hautpflege beitragen, sind die Verpackung, die Inhaltsstoffe und die Produktion.

Verpackung

Die Verpackung kann ein wichtiger Aspekt der Verschwendung sein, denn wenn man ein Hautpflege-Produkt jeden Tag benutzt, geht es irgendwann zur Neige und man muss den Behälter entsorgen, in dem es sich befand. Viele Produkte sind in Plastik verpackt, da Kunststoff nur ein geringes Gewicht hat und sich im Vergleich zu anderen Materialien einfach und kostengünstig verschicken lässt. Aus diesem Grund nutzen viele Hautpflege-Marken Plastik für ihre Verpackungen, auch, wenn es zu den Optionen gehört, die am wenigsten nachhaltig sind.
Das Problem bei Kunststoffen ist nämlich, dass sie nur ein- bis zweimal recycelt werden können. In manchen Fällen sind Plastikverpackungen überhaupt nicht recycelbar, weil sie aus Kunststoffen bestehen, die nicht wiederverwendet werden können und auf einer Mülldeponie landen. Wenn dann die Zersetzung der Kunststoffe beginnt, entweichen schädliche Treibhausgase in die Umwelt.

Inhaltsstoffe

Manchmal sind die Wirkstoffe der Hautpflege das Problem. Palmöl zum Beispiel wird aufgrund seines günstigen Preises sehr häufig genutzt und ist in etwa 70% aller Kosmetikprodukte enthalten. Dadurch ist Palmöl eins der weltweit am meisten eingesetzten Pflanzenöle. Es kann zur Herstellung von Emulgatoren, Verdickungsmitteln, Anti-Aging-Wirkstoffen und Antioxidantien verwendet werden.
Leider ist Palmöl alles andere als nachhaltig, denn es spielt eine große Rolle bei der Abholzung der Wälder und dem mit dem Regenwald eng verbundenen Klimawandel. Palmöl-Plantagen bedecken inzwischen eine riesige Fläche auf der Erde. Sie ersetzen in der Regel ehemals natürliche Wälder, die gezielt abgeholzt werden, um Platz für die Plantagen zu schaffen. Unter den Waldrodungen leiden die einheimischen Tiere und Pflanzen in diesen Gebieten, und das Anlegen der Palmöl-Plantagen kann dazu führen, dass große CO2-Mengen in die Atmosphäre gelangen. Dazu kommt, dass die meisten Plantagen genau dort zu finden sind, wo früher artenreiche Wälder standen, was die biologische Vielfalt drastisch reduziert und sogar zur Gefährdung bestimmter Arten geführt hat.
Tierische Derivate gehören ebenfalls zu den wenig nachhaltigen Inhaltsstoffen in der Hautpflege. Tierische Nebenprodukte wie Kollagen, Elastin, Squalan, Lanolin, Talg, Karmin oder Milch-Extrakte sind in ihrer Herstellung nicht nachhaltig und führen oft zur Schädigung oder zum Tod von Tieren. Die Tierhaltung ist eine weitgehend nicht nachhaltige Praxis, die für die Emission von Treibhausgasen und eine mögliche globale Erwärmung verantwortlich ist.

Hier sind noch einige andere Inhaltsstoffe, die gegen das Prinzip der Nachhaltigkeit verstoßen und häufig in Hautpflege-Produkten zu finden sind:

  • Petrolatum oder Vaseline. Dieses Produkt wird von der Ölindustrie hergestellt, die zu den großen Umweltverschmutzern gehört. Der Raffinationsprozess verursacht eine hohe Menge CO2-Emissionen.
  • Alle Inhaltsstoffe auf Holzbasis.Sie stammen in der Regel aus Bäumen, was zum Waldsterben beitragen kann. Dazu kommt, dass holzbasierte Inhaltsstoffe oft aus seltenen und sogar gefährdeten Baumarten gewonnen werden.
  • Bisabolol.Dieser Wirkstoff wird gewöhnlich zur Linderung von Reizungen verwendet. Leider ist er dabei ganz und gar nicht nachhaltig, da er aus dem Candeia-Baum gewonnen wird, einer vom Aussterben bedrohten Baumart aus Brasilien

Produktion

Auch der eigentliche Herstellungsprozess von Hautpflege-Produkten kann unter Umständen eher verschwenderisch als nachhaltig sein. Zu den Gründen hierfür zählen übermäßiger Wasserverbrauch und der bei der Herstellung entstehende Abfall. Unabhängig von Deinem Alter oder der Jahreszeit kannst Du Deine Pflegeroutine nachhaltiger gestalten, indem Du Dich bewusst für nachhaltige Marken entscheidest und Maßnahmen zur Verringerung Deiner individuellen Abfallmenge ergreifst.

Welche Rolle spielt die Beauty-Branche in Bezug auf Nachhaltigkeit?

Da die Kosmetik- und Hautpflege-Industrie zu den am wenigsten nachhaltigen Branchen gehört, trägt sie große Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Umwelt. Glücklicherweise gibt es einige Unternehmen, die sich für einen positiven Einfluss auf den Planeten engagieren. Zu den Aspekten, die eine Hautpflege-Marke nachhaltiger machen können, gehören biologische und natürliche Inhaltsstoffe, recycelbare Verpackungen sowie die Minimierung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens.

Biologische Inhaltsstoffe

Da immer mehr Hautpflege-Marken die Wichtigkeit der Nachhaltigkeit erkennen, sind biologische Wirkstoffe auf dem Vormarsch. Dabei können diese Inhaltsstoffe besser für Deine Haut und den Planeten sein – aber biologisch heißt nicht automatisch auch nachhaltig. Bei Produkten mit einer überschaubaren Liste aus rein natürlichen Bio-Inhaltsstoffe sind auch deshalb besser, weil bei ihnen auf Gentechnik verzichtet wird und sie ohne den Einsatz von Pestiziden oder anderen schädlichen Chemikalien, die in die Umwelt gelangen können, angebaut werden.

Nachhaltige Verpackungen

Hautpflege-Marken, die recycelbare Verpackungen – z. B. aus recyceltem Kunststoff, Glas oder Aluminium – verwenden, sind von Natur aus nachhaltiger. Das Tolle an Glasbehältern ist, dass sie leicht wiederverwendet werden können, beispielsweise als Becher oder Vorratsglas. Ein weiterer Aspekt, der Glas so nachhaltig macht, ist seine unbegrenzte Recyclingfähigkeit. Das Material kann unendlich oft eingeschmolzen und dann erneut verwendet werden. Obwohl Glas in der Regel als nachhaltiger angesehen wird als Kunststoff, gibt es hier auch ein paar Nachteile, wie z. B. das höhere Eigengewicht und die Bruchgefahr des Materials, was den Transport erschwert. Aluminium ist eine weitere nachhaltige Option für Hautpflege-Produkte. Es ist nicht ganz so beliebt wie Glas, ist aber zu 100% und auch unendlich oft recycelbar. Obwohl der eigentliche Produktionsprozess von Aluminium energetisch sehr aufwändig ist, ist es aufgrund seiner Recycling-Eigenschaften, seines geringen Gewichts und der einfachen Transportfähigkeit eine gute Wahl für nachhaltige Verpackungen.

Kohlenstoff-Fußabdruck

Der Kohlenstoff- (oder CO2-)Fußabdruck ist ein Maß dafür, welche Menge an Kohlenstoff durch bestimmte Praktiken, Prozesse und Handlungen in die Umwelt abgegeben wird. Um Deinen eigenen CO2-Fußabdruck (und damit die schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt) so gering wie möglich zu halten, solltest Du Dich für Marken entscheiden, die ebenfalls darauf bedacht sind, ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu minimieren. Wähle für Deine nachhaltige Hautpflege Marken aus, die Wert auf die Verwendung nachhaltiger Inhaltsstoffe und die Einhaltung nachhaltiger Geschäftsprinzipien legen. Comfort Zone ist eine zertifizierte B Corp, die sich aktiv für Nachhaltigkeit einsetzt. Dazu gehört auch der Ausgleich von CO2-Emissionen.

Transparenz von Marken und Unternehmen

Ein wirklich nachhaltiges Unternehmen ist in der Regel offen und ehrlich in Bezug auf sein wirtschaftliches Handeln. Bevor Du Dich für eine Hautpflege-Marke entscheidest, solltest Du Dich informieren, wie ihr Engagement für Nachhaltigkeit und ihre Haltung und Transparenz hinsichtlich der unternehmerischen Tätigkeit aussieht.

Was ist “Greenwashing”?

Wenn Marken den Eindruck von Nachhaltigkeit erwecken wollen, ohne dabei auch tatsächlich nachhaltig zu sein, bezeichnet man das als Greenwashing. Aus diesem Grund ist es wichtig genauer hinzuschauen: Informationen zu den verwendeten Inhaltsstoffen findet man auf den Produktetiketten, und ein Blick auf die Website eines Unternehmens gibt Aufschluss darüber, ob und wie es sich für Nachhaltigkeit engagiert.

Einige unserer nachhaltigen Produkte

– Sacred Nature Cleansing Balm: Dieser Reinigungsbalsam reinigt und nährt die Haut. Er enthält biologische Wirkstoffe und ist in einem Glastiegel verpackt, der problemlos wiederverwendet werden kann. Dabei ist der Cleanser für alle Altersgruppen und Hauttypen geeignet.
– Sacred Nature Organic Face Serum: Dieses Bio-Gesichtsserum unterstützt die Gesundheit der Haut und vermindert die sichtbare Ausprägung von Alterungsmerkmalen wie Falten und feinen Linien. Seine nachhaltige Verpackung besteht aus Glas, und es enthält biologische Wirkstoffe sowie Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs. Es fördert die Vitalität Deiner Haut ohne schädliche Auswirkungen auf unseren Planeten.
– Sacred Nature Hand & Body Soap: Dieses Seifenstück kann für die Hände und den Körper benutzt werden. Seine sanfte Formulierung ist für empfindliche Haut geeignet und enthält 80% biologische Wirkstoffe. Seifenstücke sind nachhaltiger, weil sie nur minimal verpackt sind und im Vergleich zu Flüssigseife einfacher und besser komplett aufgebraucht werden können.

Was kann ich für eine nachhaltige Hautpflege-Routine tun?

Du selbst hast natürlich großen Einfluss auf die Nachhaltigkeit Deiner individuellen Hautpflege. Hier sind einige Tipps, mit denen Du Deine Routine nachhaltiger machen kannst:
– So viel wie möglich wiederverwenden: Wenn Du Produkte in Glasbehältern kaufst, kannst Du einen Teil der Verpackung wiederverwenden. Das kann sogar nachhaltiger sein als Recycling, weil das Produkt weiter aktiv benutzt wird und einige Produkte, die recycelt werden, trotzdem auf einer Mülldeponie landen.
– Einweg-Produkte und Kunststoffe vermeiden: Wegwerf-Artikel wie Kosmetiktücher, Wattestäbchen oder Patches, die unter die Augen geklebt werden, gehören zu den am wenigsten nachhaltigen Produkten. Suche nach nachhaltigen Alternativen und vermeide Plastik, wann immer es möglich ist. Ein Beispiel hierfür ist der Austausch von normalen durch wiederverwendbare Wattestäbchen. Schon diese simple Maßnahme führt im Laufe der Jahre zu einer erheblichen Abfallreduzierung. Wiederverwendbare Wattestäbchen lassen sich leicht in einer kleinen Box oder einem Glas im Badezimmer aufbewahren und nach Gebrauch zusammen mit der Wäsche in der Waschmaschine reinigen.
– Produkte langlebiger machen: Hochwertige Hautpflege-Produkte müssen gewöhnlich nur in sehr geringen Mengen aufgetragen werden und halten daher auch länger, wenn Du sie mit Bedacht verwendest. Je weniger Produkte Du verbrauchst, desto weniger musst Du neu kaufen und desto weniger Verpackungsmüll entsteht.
– Nur kaufen, was man braucht: Für nahezu jeden Hauttyp und jedes Hautproblem gibt es ein passendes Pflegeprodukt. Wenn Du Deine Hautpflege-Routine auf das Wesentliche beschränkst und nur wenige, aber dafür hochwirksame Produkte benutzt, kannst Du überflüssige Einkäufe und die damit einhergehende Verschwendung vermeiden. Finde heraus, welche Produkte zu Dir passen, und bleibe dabei, damit Du nicht ständig etwas Neues ausprobieren und kaufen musst, was Du am Ende vielleicht gar nicht verwendest. Wenn Du schon Produkte besitzt, die Du nicht wirklich benutzt, findet sich vielleicht in Deinem Freundeskreis oder Deiner Familie jemand, der mehr damit anfangen kann. Es ist immer besser und nachhaltiger, Möglichkeiten für die weitere Verwendung von alten, wenig benutzten oder unpassenden Produkten zu suchen, als sie einfach wegzuwerfen.
– So viel wie möglich recyceln: Wenn ein Produkt leer ist, wirf’ es nicht sofort in den Mülleimer, sondern prüfe erst einmal anhand des Etiketts, ob die Verpackung recycelbar ist. Wenn ja, nimm’ sie auseinander und reinige sie, bevor Du sie in die Tonne für Recyclingmüll wirfst. Unterschiedliche Materialien (wie z. B. ein Glastiegel und ein Kunststoffdeckel) müssen getrennt werden, bevor sie im Recycling landen.
– Inhaltsstoffe checken: Schau‘ Dir vor dem Kauf eines Hautpflege-Produkts immer genau die Etiketten an und achte darauf, ob wenig nachhaltige Wirkstoffe wie Palmöl oder Vaseline enthalten sind. Die Angaben können vielleicht durch die schiere Menge an komplizierten Begriffen einschüchternd oder verwirrend sein, aber es ist wichtig, sich ein bisschen Zeit zu nehmen und ein Produkt auf „Herz und Nieren“ zu prüfen, bevor man es kauft.
– Nachhaltigkeit zählt: Nachhaltigkeit ist ein komplexes Thema, und es nicht so einfach, den Schaden zu erfassen, den komplette Branchen oder auch Einzelpersonen anrichten. So oft wie möglich bewusste Entscheidungen zu treffen, ist das Mindeste, was man tun kann, um die Gesundheit und das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.
Hautpflege ist eine der am wenigsten nachhaltigen Branchen und verursacht einen hohen Wasserverbrauch ebenso wie große Mengen Abfall. Zum Glück gibt es nachhaltige Marken, allerdings gilt es hier, die wirklich nachhaltigen von den “grün gewaschenen” Labels zu unterscheiden. Wir von Comfort Zone freuen uns, hochwertige Hautpflege-Produkte anbieten zu können, die nur minimale Auswirkungen auf unseren Planeten haben.

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Evelin Joss

Inhaberin ALLGÄU SPA

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